Zwei neue Publikationen der Schriftenreihe erschienen

Am 20. Oktober erschienen zwei neue Publikationen der Schriftenreihe der Österreichischen Schule:
Als Nummer 11 der Schriftenreihe konnten wir einen Nachdruck des Buches “Albanien. Schilderungen von Land und Leuten” von Georg von Gyurkovics herausbringen. Das Buch erschien erstmals 1881 und schildert sehr anschaulich die Situation in den damaligen albanischen Siedlungsgebieten. Die Stadt Shkodra wird ebenso ausführlich beschrieben wie seine Fahrten nach Prizren, in die Mirdita und nach Mittelalbanien. Die “Schilderungen von Land und Leuten” bestechen durch die Unmittelbarkeit ihrer Beobachtungen, die das Anfang der 1880er Jahre nahezu unbekannte Albanien einem breiteren Publikum näherbringen sollte. Bis heute ist Guyrkovics’ Albanien mit seiner Mischung aus spannender Reisegeschichte und persönlich gefärbten Hintergrundinformation durchaus lesenswert und zeigt einen unverfälschten Blick mit den Augen eines Mitteleuropäers auf das damals noch osmanische Balkanland. Die “Österreichisch-Albanische Gesellschaft” in Wien hat durch die Übernahme der Druckkosten die Herausgabe wesentlich erleichtert, wir wollen uns daher an dieser Stelle ganz herzlich für die großzügige Hilfe bedanken. Der Band hat 120 Seiten und kostet 800 Lek bzw. 6,5 Euro.
Gleichzeitig konnten wir auch einen zweiten Band herausbringen: Die Autorin ist mit Sidita Bazhdari unsere Vizedirektorin. Sie hat für eine Buchpublikation ihre Diplomarbeit bereitgestellt – das Thema ist: Selbstevaluation – am Beispiel der Österreichischen Schule “Peter Mahringer”. In dieser Ausgabe wird der Prozess der Selbstevaluation erklärt und anschließend sehr anschaulich an unserem Beispiel dargestellt. Der Band ist in albanischer Sprache abgefasst, Kurzfassungen in deutscher und englischer Sprache sind ebenso vorhanden wie zwei Nachworte, eines davon von der Diplomarbeitsbetreuerin, Universitätsprofessor Dr. Drita Kruja. Der Band hat 52 Seiten und kostet 500 Lek bzw. 4 Euro.
Beide Bücher können wie alle anderen Bände der Schriftenreihe über die Österreichische Schule bezogen werden.

Bereits erschienen:
In deutscher Sprache:
Nr. 1: Theodor Anton Ippen: Skutari und die nordalbanische Küstenebene (1907); Februar 2010 (56 Seiten, 500 Lek / 4 €)
Nr. 2: Franz Nopcsa: Haus und Hausrat im katholischen Nordalbanien (1907); März 2010 (88 Seiten, 600 Lek / 4,50 €)
Nr. 4: Konstantin Jireček: Albanien in der Vergangenheit und Skutari und sein Gebiet im Mittelalter; Oktober 2010 (60 Seiten, 500 Lek / 4 €)
Nr. 5: Maximilian Lambertz: Zwischen Drin und Vojusa. Märchen aus Albanien; Februar 2012 (76 Seiten, 600 Lek / 4,50 €)
Nr. 6: Karl Steinmetz: Eine Reise durch die Hochländergaue Oberalbaniens (1904); Oktober 2012 (62 Seiten, 500 Lek / 4 €)
Nr. 7: Lovro Mihačević: Durch Albanien. Reise-Eindrücke (1913); März 2013 (140 Seiten, 900 Lek / 7 €)
Nr. 8: Emirjola Kashi: Informatikunterricht in der österreichischen technischen Auslandsschule in Albanien. Probleme und Lösungsansätze; September 2013 (158 Seiten, 1.000 Lek / 7,50 €)
Nr. 9: Franz Nopcsa: Das katholische Nordalbanien. Eine Skizze (1907); Oktober 2013 (70 Seiten, 600 Lek, / 4,50 €)
Nr. 11: Georg von Gyurkovics: Albanien. Schilderungen von Land und Leuten (1881); Oktober 2014 (120 Seiten, 800 Lek / 6,50 €)

In albanischer Sprache:
Nr. 3: Theodor Anton Ippen: Shkodra dhe Ultësira bregdetare e Shqipërisë së Veriut (1907); Prill 2010 (52 faqe, 500 Lek / 4 €)
Nr.12: Sidita Bazhdari: Vetevlerësimi. Matja e cilesise se menaxhimit. Rast studimor Shkolla Austriake ‘Peter Mahringer'; Tetor 2014 (52 faqe, 500 Lek / 4 €)

zweisprachig:
Nr. 10: Markus Offner (Hrg.): Weiß-Schwarz und Schattenlichter. Ein Porträt der Stadt Shkodra. Zi-Bardh dhe Hije Dritë. Një portret i qytetit të Shkodrës; April 2014 (94 Seiten A4, 1.200 Lek / 9 €)

20.10.2014, Manfred Tagini

2014 10 20 Schriftenreihe 11

2014 10 20 Schriftenreihe 12

Eröffnung Deutschkurs in Mjedë

Am 22. Oktober 2014 konnten wir in Mjedë wieder mit einem Deutschkurs in der Grundschule beginnen. In Beisein des Direktors der Schule, Arben Zambaku, wurde vom Leiter des Projekts “Deutsch in Nordalbanien”, Manfred Tagini, die Eröffnung vorgenommen. Kursleiterin ist Rita Vuksani, das Projekt wird aus Mitteln der Österreichisch-Albanischen Gesellschaft finanziert. Wir bedanken uns für die Unterstützung.

22.10.2014, Manfred Tagini

2014 10 22 03 Mjede - Sprachkurseröffnung

2014 10 22 07 Mjede - Sprachkurseröffnung

2014 10 22 09 Mjede - Sprachkurseröffnung

Schulpräsentation in Tirana

Am 11. Oktober fand im TEN-Zentrum in Tirana im Rahmen des Kulturmonats “Deutscher Oktober“ von 10.00 bis 17.00 Uhr eine Präsentation deutschsprachiger Organisationen und Einrichtungen statt.
Neben einer Vortragsreihe konnten sich die interessierten Besucherinnen und Besucher im Rahmen einer Messe – den einzelnen Institutionen standen Tische zur Materialpräsentation zur Verfügung – detaillierter bei den anwesenden Vertretern dieser Einrichtungen über vielfältige Programme informieren.
Im Rahmen dieser Veranstaltung hatte auch unsere Schule die Möglichkeit, sich einem interessierten Publikum zu präsentieren.
Großer Dank für ihren engagierten Einsatz gilt Ruama Shala, Gentjan Palali und Ormir Gjurgjej aus der 5a Klasse, die mit ihrer hochprofessionellen PREZI-Präsentation das Publikum beeindrucken konnten. Danken möchten wir auch Frau Mag. Sigrid Kreuzwirth sowie Ndrek Geci und Senad Hasani, die sich in besonderer Weise um unseren Messestand kümmerten.

Markus Offner, 17.10.2014

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Schulrenovierung von Grundschule und Kindergarten in Oblikë

Wie schon in den letzten Jahren in Xhaj (Kommune Shkreli) und Hoti (Kommune Hoti) wurde über die Österreichische Schule “Peter Mahringer” auch in diesem Sommer wieder eine Schule in Nordalbanien renoviert. Am 8. Oktober 2014 konnte der Kindergarten und die Dependance der Grundschule in Oblikë nach der Renovierung besichtigt und das Projekt offiziell abgeschlossen werden. Im Sommer 2014 wurde das Dach erneuert, das in katastrophalem Zustand war und bei Regen die Feuchtigkeit nahezu ungehindert ins Gebäude eindringen ließ. Von Seiten der Kommune konnte daraufhin mit der Einleitung von Elektrizität begonnen werden.
In Gegenwart des Bürgermeister der Kommune Ana e Malit, Xhevat Mollca, des Schuldirektors Skender Taipi, des Bauleiters Gëzim Sala und des Übersetzers Gledion Sala (Österreichische Schule, Klasse 5B) konnte Manfred Tagini als lokaler Projektbetreuer Schule und Kindergarten besichtigen und sich von der professionellen Arbeit überzeugen. Unser Dank gilt den österreichischen Unterstützern – der Salzburger Landesregierung, dem Magistrat der Stadt Salzburg, dem Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) sowie privaten SpenderInnen -, dem österreichischen Projektleiter Wolfgang Traschler und allen anderen an der Projektabwicklung Beteiligten.

8.10.2014, Manfred Tagini

2014 10 08-2 080-2 Oblike - Schulrenovierung - 2014 07 23

2014 10 08-1 042 Oblike - renoviertes Schulgebäude

2014 10 08-1 033 Oblike - im renovierten Schulgebäude

2014 10 08-1 030 Oblike - im renovierten Schulgebäude

2014 10 08-1 028 Oblike - im renovierten Schulgebäude

2014 10 08-1 016 Oblike - im renovierten Schulgebäude

Besuch des Deutschunterrichts in der Grundschule “Branko Kadia”

Am 8. Oktober 2014 besuchte Manfred Tagini den Deutschunterricht in der Schule “Branko Kadia”. Im Rahmen des Projekts “Deutsch in Nordalbanien”, das vom österreichischen Bundesministerium für Bildung und Frauen finanziert, von der Österreichisch-Albanischen Gesellschaft ko-finanziert und von der Österreichischen Schule “Peter Mahringer” abgewickelt wird, organisieren wir seit mehreren Jahren Deutschkurse in einer Reihe von Grundschulen rund um Shkodra. Wir sehen es aber auch als unsere Aufgabe an, den Deutschunterricht an den Grundschulen in Shkodra zu unterstützen. Nach einem Gespräch mit Direktorin Olga Luka und der Deutschlehrerin Nikolina Guri bestand die Möglichkeit, sich von den Fortschritten der kleinen DeutschlernerInnen zu überzeugen.

8.10.2014, Manfred Tagini

2014 10 08-2 116 Shkodra - Besuch Schule Branko Kadia

2014 10 08-2 111 Shkodra - Besuch Schule Branko Kadia

Eröffnung der Deutschkurse in Koplik

Auch dieses Schuljahr finden wieder Sprachkurse für Deutsch an der Grundschule „Abdyl Bajraktari“ in Koplik statt. Der Beginn in diesem Schuljahr war am 27. September 2014; am 4. Oktober 2014 konnte der Kurs offiziell eröffnet werden. Wie in den fünf vorangegangenen Jahren wird der Kurs auch diesmal wieder von Skender Curaj, Lehrer am Gymnasium “Sherif Hoxha” in Koplik, geführt. Leiter des von der Österreichischen Schule „Peter Mahringer“ betreuten und vom Österreichischen Bundesministeriums für Bildung und Frauen finanzierten Projektes “Deutsch in Nordalbanien” ist Manfred Tagini.

4.10.2014; Manfred Tagini

2014 10 04-1 028 Koplik - Sprachkurseröffnung

2014 10 04-1 033 Koplik - Sprachkurseröffnung

2014 10 04-1 017 Koplik - Sprachkurseröffnung

2014 10 04-1 007 Koplik - Sprachkurseröffnung

Europäischer Tag der Sprachen im EU-Büro

Anlässlich des Europäischen Tags der Sprachen fand am 26.9.2014 im Informationszentrum der Europäischen Union in Shkodra eine Veranstaltung statt. Über Einladung des EU-Büros konnte an dieser auch eine Gruppe von SchülerInnen der Österreichischen Schule teilnehmen. Neben einer Präsentationen über den Sprachentag und die französische und die italienische Sprache konnte eine Gruppe unserer Schule auch über den Sprachentag und die deutsche Sprache referieren. In ihrer in Deutsch vorgestellten Power-Point-Präsentation gingen Jona Aliku, Elefteria Dardeli und Injacio Gjeluci (alle 3A) auf die Entwicklung des Sprachentags und die Bedeutung der deutschen Sprache in Europa ein.

26.9.2014, Manfred Tagini

2014 09 26-1 36 Shkodra - Europäischer Tag der Sprachen - ÖS-Präsentation

2014 09 26-1 28 Shkodra - Europäischer Tag der Sprachen - ÖS-Präsentation

2014 09 26-1 09 Shkodra - Europäischer Tag der Sprachen

Europäischer Tag der Sprachen

Anlässlich des Europäischen Tags der Sprachen am 26.9. fand am Vortag in der Österreichischen Schule eine kleine Veranstaltung statt. Jona Aliku, Elefteria Dardeli und Injacio Gjeluci hatten eine Präsentation für die Klasse 2A vorbereitet, in der die Hintergründe des Tags der Sprachen und die Bedeutung der deutschen Sprache beleuchtet wurden.

25.9.2014, Manfred Tagini

2014 09 25 05 Shkodra - ÖS - Tag der Sprachen

2014 09 25 06 Shkodra - ÖS - Tag der Sprachen

English in Action in Albania

What is EIA? Let’s look at their homepage: http://www.englishinaction.com/about.html They say:
The Problem
You know what it’s like. You want to do the best for your students.
But there are examination pressures, and a syllabus to get through – you want to make sure that you have covered the language and topics in enough depth (..) You know in your heart of hearts that what the learners really need is a chance to immerse themselves in an English speaking environment. You know that confidence and fluency only comes when you start to live and breathe a language.
So what are your options?
It’s getting almost impossible to organise a student exchange with a school in England. A study tour to the UK is a possibility – you take a small group of students every year, but it is expensive and difficult to organise (..)
Wouldn’t it be great if there was something easier, less stressful and less expensive?
Something that all of your students could join in with?

The Solution
Back in the early 1990s, the Headmaster and the English department of one school in Austria asked themselves just these questions. Their solution? To organise an English project week in their own school. It would be a whole week of English with the teaching provided by a group of native-speaking teachers from the UK.
The result? Teachers and parents alike were amazed at how this one week of English transformed their students’ confidence and fluency. It had turned their students from learners into users of the language. The overwhelming success of this project started what has become English in Action.
 
Over 20 years later, English in Action continues to deliver top quality English language project weeks. With a team of over 20 full-time staff and up to 100 teachers in schools in any one week, English in Action has developed a reputation for quality and professionalism that is second to none. This is why it is the trusted, 1st choice partner for hundreds of schools across Europe and Asia.

So, that’s what I planned to do: organize a one- week taster course for selected classes. Thanks to generous funding by Fritz Neugebauer from ÖGB we could put this project into practice between 15 and 19 September 2014. The committed and charismatic Dale Ogilvy, who was in charge of the course, was highly responsible for making this experience such a success.

Let’s have a look at some photos and what the students have to say about this special week:

Renate Melcher

Hi Emily,
How are you? It’s been a while since I sent an email to you. I was really busy.
I can’t believe I’m saying this but I loved this Monday. The reason why is that we had 6 lessons with a new English teacher called Dale. He is awesome. He is 32 years old and he is 197 cm tall. He is a travelling teacher and he has already visited 50 countries. Isn’t that amazing?
We had a lot of fun together. We played some games, too. One of them was called “Somebody said that”. We made two groups. One group was called “Kuzey” and the other was called “Guney”. Each of us had to say a different word for e.g. a color or an animal and the person who said a word twice loses, and the other group gets a point. I was in the “Kuzey” group and we lost. But that’s ok. We still had a lot of fun.
We also made some interviews and we wrote down some interview tips. We formed small groups and discussed a lot of different topics such as “What do we think about social media? Is it a good way or a bad one to make new friends? etc
Another thing we did was conduct a debate on abortion. It was a long debate and everybody in our class said their opinion.
But the most important part is yet to come: we took part in a Hollywood role play.
We had to organize a small party where every star of Hollywood was invited. Suddenly at nightfall, Brad was killed. We had to find out who had done that and why. I was Max Factory, a make-up artist. I was a very gossipy character and I knew everybody at that party. I was drunk all the time and I never stopped talking. In the end Brad was found out to have been killed by his ex- girlfriend, Lis, because she was jealous of him and his new girlfriend.
In the afternoon we invited Dale to go out with us. We drank juice and we talked about his life. He is so polite and gentle too. He told us a lot of interesting things.
That was an entertaining Monday.
How about you? Tell me what you have been doing all this time.
I can’t wait to read your email.
Love,
GH

Hello Ms Melcher,
I am sending this e-mail to update you on our lessons with Mr. Dale Ogilvy. After you left the classroom we started talking and got to know each other better. He was very friendly throughout our conversation. I knew that this was the first time this project- English in Action-was happening in Albania, and I felt very lucky to be part of it. However, I was curious how my class and the teacher were going to handle 6 continuous hours of the same subject.
The thing I liked the most was that this wasn’t a regular English lesson- we were divided in teams and we got really competitive. I really enjoyed every part of it, especially the debate, the “Hollywood party” and a version of a taboo game. With no books and no grammar rules, just with 22 students and 6 lessons, Dale was able to teach us while having a great time- that is not easy to accomplish. I really want to thank you for this wonderful opportunity and a very special experience.
Sincerely,
Liana

English in Action

For the first time in Albania, our English teacher organized a full immersion taster course at our school. Our class took part in it for one day, too. We had 6 lessons of English in a row, but this time outside the syllabus, like in real life. On that day we had the opportunity of getting to know Mr. Dale Ogilvy, our teacher-trainer better.
We talked in small groups about different topics like the greatest person that ever lived on Earth, the pros and cons of Facebook and so on. After that we organized a discussion about the topic “smoking and drinking”. The teacher also had us take part in a role play which ended up being really successful and in the end we also played some word games between two different teams.
This day was a new experience for us and in my opinion it was a great way to practice our English.

Injacio Gjeluci

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Au-pair and Internship in Austria

Last year I tried to organize some work placements and internship in Austria so that our students could use their language skills, which they acquire at school, in a full immersion programme and also get to know the culture of the country whose school they attend.
After a lot of research and email exchange and with the help of the former teacher Margit Herta, we were finally able to find families for 7 students in our school. 2 of them attended classes at the HTL in Villach for 2 weeks and were well taken care of by a lovely host family and the committed teacher Ewald Langer. 5 students of 3rd grade could work as nannies in Tirol (due to the help of Viktoria Mair), Styria and Carinthia. I would also like to thank my colleagues at school, who helped pay the travel expenses. There are some comments and photos of the participants to show the result of that activity.

Renate Melcher

Villach

I had the opportunity to do my internship at the HTL Villach in Austria. I stayed there for two weeks with my friend Injacio. Beside the internship the best part was spending time with our host-family. Every afternoon after school we went to another attractive place either with our teacher, Mr Langer or with our family. They were all so nice and generous and I don’t think there could be any better hosts than the Kenders or Mr Langer. The Albanians are famous for their hospitality but I was impressed by their hospitality, too, I felt like in my home with them.

Donald Gjeloshi

Working Holidays in Tirol

Spending 5 weeks with different people in a different country will not make you feel homesick when you can live with such a great, friendly family like the one I had. For me it was an honour to meet those people and spend some time with them in Austria.
Lisi was the woman who I helped with the housework. She is very nice and funny. With her I really felt as if I had known her for years and as if she were my family. We cooked together, talked about our different culture and also told each other funny jokes. She also tried to teach me the difficult Tirol dialect, with doesn’t sound like German at all ;-). I also had the pleasure to meet her children and her little nephews, who are now my friends and with whom I am still in contact. During those weeks I also visited the sights of Innsbruck and Kristallwelten in Wattens and we did a lot of activities together.
This was one of the best experiences of my life. I really enjoyed it and I would like to thank my English teacher, Ms Melcher, who gave me that opportunity and many teachers of our school who helped with the travel expenses.

Rina Çekaj

Five weeks in Austria like five days

Our English teacher told us to write a short report about our experience in Austria. But how can it be short when I have to write about one of the most beautiful and interesting experience of my life?
The idea of living with people you don’t know makes you nervous and at the same time you don’t know how to behave. But I was really lucky. I met very nice and friendly people. For five weeks I felt part of their family. They gave me really happy moments and I can’t remember any moment when I felt homesick.
What I enjoyed most was the time I spent with Florentina, the family’s daughter. She’s a smart, happy and active child. I’m looking at the photos that we have taken together and I smile because she made my days there really special and happy.
With Werner and Christa I remember the long hours we spent talking about life and culture in Albania. They were very interested in discovering more about tourism in our country. Now they are planning summer holidays here, because what they miss in Austria is the sea.
Roman und Brigitte are Florentina’s parents. They entrusted me with their only child, although they didn’t know me before and this makes me very proud.
Kasha and Mazhena are the two women from Poland, who work for the Zöhrer-Sauer family. And I say honestly that I found two good friends in them. We spent a lot of hours together eating chocolates, drinking coffee and talking in three different languages. They taught me some words in Polish, which I still remember.
During the time I was in Austria I visited the most special places and had the opportunity of getting to know one of the most important cities in Austria, Graz. I have to thank the Zöhrer-Sauer family a lot because every weekend they organized something special to make my days there unforgettable.
We exchanged our phone numbers and we are still in contact with each other. I text more with Werner. We inform each other about our daily activities. It is really nice to know that they have got a good opinion of me.
For the best experience of my life I thank with all my heart my English teacher, Ms Melcher, who found the right family for me. I had five happy weeks in Austria because she organized everything. She also phoned me many times to talk with me and this made me feel her support.

Xheronina Rrotani

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Rina Kristallwelten

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